Köln-Holweide
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28.11.2016
Feinstaub - SPD ideenlos
Mülheim - Wer an stark belasteten Straßen wie dem Clevischen Ring oder der Bergisch Gladbacher Straße wohnt, hat erhöhte Gesundheitsrisiken. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach erklärte in einer Veranstaltung, warum Verkehr krank macht.

„An erster Stelle steht der Feinstaub“, leitete Lauterbach ein. Je kleiner dessen Partikel, umso gefährlicher seien sie für den Menschen. Besonders kritisch werde es, wenn der Feinstaub kleiner als 2,5 Mikrometer ist. „Die Partikel dringen tief ins Gewebe ein“, erläuterte er.

SPD-Ratsherr Noack: „Man kann den Lkw-Verkehr auf diesen Straßen nicht verbieten, aber mit Umweltampeln entzerren: Sind an Messpunkten die Werte zu hoch, schaltet eine Ampel am Ortseingang auf rot – so lange, bis sich die Schadstoffe verzogen haben.“ (KStA)
Kommentar von Radler am 28.11.2016

Lauterbach's Analyse ist so richtig wie abgestanden: Das Problem ist den Verantwortlichen seit über 10 Jahren bekannt. Durch die Sperrung der Leverkusener Brücke hat es sich noch einmal verschärft. Eine Umweltampel aufzustellen, "bis sich die Schadstoffe verzogen haben", ist sehr schlicht gedacht ..

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